Das
Karasek-Museum zeigt das ganze Jahr über seine Ausstellung zum Räuber- und
Schmugglerwesen und macht die Bedeutung der böhmischen Enklave
Niederleutersdorf deutlich.
In
der jeweils original eingerichteten Bauern-, Schlaf- und Wohnstube um 1800
erhält man einen Eindruck vom Leben der Leineweber zu jener Zeit.
Außerdem
erfährt der Besucher in einem imposanten Kreuzgewölberaum allerhand
Wissenswertes über die europaweit einzigartige Polierschieferlagerstätte mit
20 – 32 Millionen Jahren alten Tier- und Pflanzenabdrücken (Fossilien).
Diese neue Videoproduktion widmet sich besonders den
Naturschönheiten entlang des Oberlausitzer Bergweges. Auch große Volksfeste
und das traditionelle Handwerk der Region sowie historische
Sehenswürdigkeiten werden gezeigt. Ein
ganzes Jahr lang konnten so bei schönem Wetter die touristischen Attraktionen
gedreht und geschickt in Szene gesetzt werden.
Von
Bautzen über Neukirch bis Zittau geht die Wanderung und schließt auch
reizvolle Kleinode des Lausitzer Gebirges und des Nationalparks Böhmische
Schweiz auf tschechischer Seite mit ein.
Die
fachliche Beratung dazu hatte der Leiter des Seifhennersdorfer
Karasek-Museums Heiner Haschke.
Produziert
wurde der Streifen vom Team des video design studio, Tilo Schönherr, welches
schon erfolgreich den Videofilm „Bergheimat Oberlausitz“ herstellte.
Der Film, den Klaus
Feldmann spricht, ist zum Preis von 15,50 € als Videokassette bzw. als DVD im
Karasek-Museum erhältlich.
Öffnungszeiten:
Dienstag
bis Freitag
9.00 bis
12.00
13.00
bis 16.30
Sonntag
13.00
bis 16.30
Reisebusse
sind nach Voranmeldung im Karasek-Museum stets herzlich willkommen. Auf
Wunsch begleitet der Räuberhauptmann seine Gäste gern durch das reizvolle
sächsisch-böhmische Grenzgebiet, also Karaseks Revier.